Wer wir ohne Werbung Die Wahrheit aus dem Fernseher

Ich mag den Fernseher eigentlich nicht, zu sehen, und gunstig versaume ich beliebige Filme, Die Serien und Die Konzerte. Hin und wieDer nehme ich ganz zielgerichtet nur auf, damit ich Die Werbung, zu schauen, in Die Knopfe des Pultes auf Der Suche nach den Werbeblocken zeige, und immer finde ich irgendwo ja. Und es geben auch solche FernsehsenDer, wo Die Trainergerate und Die aufblasbaren Matratzen 24-stundenweise werben – Dieser bin ich Stunden nach dem Kreis uberhaupt fertig, zu sehen, bis Die handelnden Personen Der Werbefilme keine Verwandte werden, und ihre ErwiDerungen auswendig erlernt sein werden. Wahrscheinlich, ich bin Der ideale Zuschauer vom Gesichtspunkt Der Fuhrung eines beliebigen FernsehsenDers eben, doch konsumiere ich pur jenen, fur was Das moDerne Fernsehen – Die Werbung existiert.

Doch spiegelt Die Werbung – sie unser heute, als eine beliebige aktuelle Serie viel genauer wiDer. Die sich gemerkten Werbefilme bemerken Die Epoche, und Die Phrasen von ihnen werden geflugelt. Wer erinnert sich Die Saga uber Lenju Golubkowa nicht Und Suworowa und seiner bis zum ersten Stern ist verboten Und skoka in den Grammen zu hangen, ja uber Sie nicht sagend konnen Sie den Freund bestellen. Die letzte Behauptung kann irgendjemanden auf Die Uberlegung uber Die ewigen Werte uberhaupt provozieren.

Ich sehe Die Werbung und manchmal bemerke ich nicht, Dass Diese Werbefilme werben – ich sehe in Die Personen Dieser Menschen. Ich sehe und lerne, wie man leben muss: eine Mama futtert den Mann und den Sohn bystrorastworimoj von Der Nudel, und sie danken auch. Ist giftig! AnDere Mama entseucht allen um Das Kind von Der antibakteriellen Seife und isst jogurt mit bifidobakterijami, Die Hausfrauen ohne Ende waschen Die weien Sachen oDer schlimmstenfalls njuchajut und drucken an Die Person rein kaschemirowyje Die Rollkragenpullover. Die KinDer putzen vor dem Spiegel in Der Gesellschaft Der sorgsamen Vater Zahne. Die sportlichen Madchen mit den schonen Figuren ohne Ende duschen sich,
City of Roseville

Den Gel totschenyje Die Unterarme einseifend, und schutteln spater von den ungewohnlichen vielfarbigen Mahnen. Sie trinken den Apfelsinensaft, streichen Die Wimpern von Der Tusche an und fahren ins Buro auf choroschenkich Die Autoskooter ab. Solche wozu nicht Die verpflichtenden kleinen Geschichten aus dem Leben, hineingedrangt in dreiig Sekunden, mit dem Band, Der Kulmination und dem Ausgang, mit den sorgfaltig durchstuDierten Details, schon abgenommen. Mini-dekameron unserer Tage. Bei jedem von uns erscheint Die Menge Der Werbeverwandten und Der Bekannten, Die uns mit Der ubrigen Welt verbinden: sie gehen zu uns! JeDer Werbefilm – ausschlielich positiw, gewandt zum Fernseher, nichts von ihm nicht Das forDernde, weise, wissende universelle Rezept des Gluckes.
Sie hat Der Geliebte geworfen Trinken Sie des Saftes aus, und Das Leben wird von den neuen Farben sofort spielen. Und kann, Dieses Rezept und hat jemanden wirklich gerettet

Ein beliebiger Mensch mit iskoreschennoj vom System Der Werte wird auf Die Hauptidee Der Werbesache einfallen: es gibt Das gewisse Problem und es gibt ihre schnelle und leichte Losung (mit Hilfe, naturlich, Der Ware oDer Der Dienstleistung). Wenn Die Werbung im Fernsehen standig zu sehen, es entsteht Die gesetzmaige Empfindung, Dass man ein beliebiges Problem entscheiden kann. Wir werden eine Population Der Menschen, Die nicht vor den Problemen furchten. Keine. Und denn ist es schlecht Das mjatnyj Bonbon wird lastig locker, sich helfen zu umgehen, Die Huhnerbruhe und Die leichte Mayonnaise werden neumechu prachtig powarichoj machen, und Das preiswerte Shampoo wird Die haliche Frau in Die Schone augenblicklich umwandeln. Die Nutzung Der geworbenen Ware startet Die Mechanismen Der Selbsvervollkommnung. Denn kann man sich nicht fur Das Auere begeistern, Die Wimper von Der Tusche gemalt, Die auf 200 % mehr Umfang gibt Um so mehr, Dass es so also, oDer fast so wirklich ist…

Rato Records

Und Die Wahrheit, von wem wir, wenn es waren Die Werbungen nach dem Fernsehen noch nicht war Was wir von den lebenswichtigen Werten wussten Existierten irgendwie wrasnoboj. Wussten nicht, Dass Die Karies ganz unzulassig ist, und fur Die Kopfschuppen muss man uberhaupt erschieen. Stellten sich Die Strukturen des verschmutzten Stoffes und Der Einrichtung des menschlichen Haares nicht vor. Dachten nicht, Dass man Die KinDersachen vom speziellen Pulver waschen muss, und den Kopf ware es wunschenswert, jeden Tag zu waschen, und Dass Die schadlichen Bakterien den kleinen bosen Tintenklecksen mit den Augen ahnlich sind. Die Fernsehwerbung, Danke ihr, hat uns vielem gelehrt: Die Nation wurde reiner und ordentlicher insgesamt. Wir wurden zum Gluck naher: wir trinken den Kaffee morgens, wir benutzen Die Deodorants, wir kussen in den Wipfel essend besonDers nutzlich jogurt Die KinDer und etwa wissen wir, als Der hauslichen Tiere zu futtern, damit sie von Der Gesundheit leuchteten.

Und uberhaupt beklagen sich aller gewohnlich aus irgendeinem Grunde, Dass Die Fernsehwerbung erreicht hat. Aber es ist Das Volk verstellt sich. Vor kurzem, es erzahlte Die Freundin, ging Die Serie tatsachlich ohne Werbung (ich sah nicht, es ist endlich), so sogar snikersnut ist man einst… ODer dort in Die Toilette zu holen. Toiletten- utenka zu besuchen.

Durchgefuhrt in Russland im Mai des vorigen Jahres sozopros hat vorgefuhrt: Die Werbefilme sieht Der funfte Teil des Telehorsaals aufmerksam. Die ubrigen Zuschauer entweDer schalten Die Kanale um, oDer gehen zu Dieser Zeit den Geschaften nach.

Die Illustrationen von den Webseiten: Electropolis, City of Roseville, Rato Records.