Bronchiolit

Gewohnlich ist bronchiolit eine Untersuchung der scharfen Bronchitis. Meistens sind bronchiolitom die Kinder bis zu 2 Jahren, sowie die Menschen fortgeschrittenen Alters krank.

Bronchiolit konnen die Viren der Grippe, ORWI, sowie die gemischten, virus-bakteriellen Infektionen herbeirufen. Die Infektion, die bronchiolit herbeiruft, wird mit dem Luft-Tropfchenweg beim Kontakt mit dem kranken Menschen ubergeben. Auch kann man beim Einatmen der kalten Luft oder nach der Unterkuhlung des Organismus krank werden.

Die Symptome und die Diagnostik

Die Hauptsymptome bronchiolita:

  • Die hohe Temperatur (38-39 Grad);
  • Die Atemnot;
  • Die Zyanose der Schleimhaute der Mundhohle, der Person, der Ohren, der Finger der Gliedmaen;
  • Der Husten mit der kleinen Zahl des Schleimauswurfes;
  • Der Schmerz im Brustkorb beim Husten.

Bronchiolit verlauft neben 1-2 Monaten, die Prognose findet ungunstig nicht selten statt, da sich die Erkrankung spat gewohnlich zeigt.

Auf der Direktbesichtigung wird der Arzt bei perkussii beim Kranken bronchiolitom perkurtornyje die Laute, bei auskultazii – mnogopusyrtschatyje das Rocheln und das pfeifende Rocheln wahrend des Seufzers an den Tag bringen. Fur die Prazisierung der Diagnose ernennen rentgenologitscheskoje die Forschung gewohnlich, die allgemeine Analyse des Blutes (die Erhohung ROE, der Leukozyten), KT, und manchmal muss man und zu biopsii herbeilaufen.

Die Symptome bronchiolita sind den Symptomen solcher Erkrankungen, wie die Lungenentzundung, mukowiszidos, miliarnyj die Tuberkulose ahnlich.

Die Behandlung bronchiolita

Die Behandlung bronchiolita ist auf der Verhinderung des Fortschreitens der Krankheit gerichtet. Dem Kranken ernennen die Antibiotika oder die Antiviruspraparate (je nach der Infektion, die bronchiolit), analeptiki, bronchodilatatory, die ausdehnenden Bronchien, mukolititscheskije und die aushustenden Mittel, protiwokaschlewyje die Praparate und analgetiki (bei schwer bronchiolite herbeirief).

Dem Kranken empfehlen, die Bettruhe zu beachten, die groe Menge der Flussigkeit auszutrinken, und bei der starken Entwasserung des Organismus konnen die Arzte zu den intravenosen Infusionen mit Hilfe der Tropfflasche greifen.