Das Opfer. Die Diagnose: mutschenitschestwo

Die Martyrer riefen Die Achtung und sogar Die Anbetung, besonDers auf Rus oft herbei. Bekleidet in siruju, armselig odeschonku, Der Patientin, mit den fieberig brennenden Augen zwang Der Mensch, satt, gut bekleidet ist es und angenehm riechend Menschen, sich nicht recht zu fuhlen, sich des Reichtumes, des Wohlergehens und Der Gesundheit zu schamen. Und wenn Dieser arme Schlucker Tag und Nacht uber uns, sundhaft, dann und ganz Die Schande auf unsere golowuschki auch betet.

Und Das Beispiel Der klassischen russisch-sowjetischen Frau: pflugt auf Der Arbeit und pflugt Die Hauser. Auf ihr Der Mann, Die KinDer, Die Ernte, Die Zubereitung. Wenn an Die Grippe krank geworden ist, bedeutet, es ist noch eine Moglichkeit, sich erschienen mit Der Generalernte Der Wohnung zu beschaftigen.

Die Frau-Martyrerin seinerzeits in unserem Land rief Die Masse Der Begeisterung herbei, obwohl sich Die atheistische Gesellschaft und von solchem des religiosen Begriffes, wie mutschenitschestwo losgesagt hat. Heute heit Dieser Frauentyp anDers. Jetzt sie nicht einfach sowjetisch truscheniza, und Die geschaftliche Frau. Daruber, es ist bei Der Frau wahrend ihrer mutschenitschestwa wieviel wurde Der chronischen Erkrankungen angesammelt, Die Geschichte verschweigt.

Wir werden bemerken, jedoch Dass Die Frau-Martyrerin niemand unter dulom Die Pistole zwingt, Die unendliche routinemaige Arbeit zu machen. Sie kann einen intelligenten Mann und Die gepflegten, nicht larmenden KinDer haben. Sie Das alles macht selbst, aus dem Pflichtgefuhl. Nur vor wem Ob vor jenen Verwandten, Die in Der Zukunft erzwungen sein werden, schon fur sie zu sorgen, Die wegen Der angesammelten Krankheiten umfiel

Die Frau-Martyrerin ist standig unzufrieden, so haben den Fuboden in Der Kuche beschmutzt, so hat Der Sohn Die Drei bekommen. Sie kann den Anlass fur den Zorn und den Reiz immer finden, weil immer alle unter sich umgestalten will. Doch wurde ohne sie, wie sie selbst halt, Das Leben Der Verwandten zu Ende gegangen sein, und Die gemutliche Wohnung hatte sich in den Schweinestall verwandelt.

Im Charakter Der Frau-Martyrerin — alle Der Misserfolge zu beschuldigen. Und wenn Sie anDere beschuldigen, Sie streben dadurch, Der Verantwortung vor sich und gleichzeitig wegzugehen Sie setzen sich auerstande, Die vortrefflichen VeranDerungen im Charakter zu begehen.

Die Frau setzt fort, und den Zustand sagnannosti in Die aussichtslose Situation in Angst zu leben. Sie kann oDer ist standig, sich oDer hingegen beklagen, zu sagen, Dass bei ihr alles, aber solchem Ton und mit solchen Augen schon ist, Dass besser aus ihrem Mund Der Strom Der Anschuldigungen begossen wurde.
Die Frau-Martyrerin kann man froh sehr selten sehen, da sie Die Freude und sich und anDerer entzieht. Schauen Sie sie an, wenn sie nach Der Strae mit dem Mann oDer den KinDern geht! Die Maske des unendlichen Leidens ist auf ihrer Person erstarrt!

Die Martyrerinnen streben unterbewusst, ins Leben verschiedenen Geschlechtes des Ungluckes hineinzulegen. Sie konnen zufallig krank werden, fallen, es ist misslungen, Das Geld anzulegen. Der Mensch bemuht sich, Die Bedeutsamkeit durch Die Leiden zu fuhlen. Das Leiden wird ein Sinn des Lebens. Das Erhalten Der Vergnugen wird abgelehnt, und ein Sinn des Lebens wird saprogrammirowannost auf Das Bedurfnis und den Entzug .

Das Leben sind Leiden und noch einmal Die Leiden …
Das Leben im Wohlstand, wenn arme Menschen es rundherum ist viel ist … unmoralisch
Das Leben ist … schwer und schwierig
Alles wird vom schweren Werk … erreicht
Man muss allem fur (hier kann eine ganze Liste beigefugt werden, von den KinDern bis zur Heimat) … opfern
Den armen Menschen — edel und geistig … zu sein