Der Durst. Die Macht des Geruchs

Das erste Mal ist es Der Jahre sieben ruckwarts geschehen. Wir befanden uns auf einer Dienstreise, Die nach Der Gewohnheit Die gewohnheitsmaigen Sorgen entfernt und gibt dich allein mit sich, bis zum Treffen mit den Verwandten im Flughafen ab. Mein Vorgesetzte (wir werden vermuten, Dass ich mich mit irgendwelcher naturwissenschaftlicher Sache beschaftige) gab mir Die Erklarungen im kleinen Cafe am Ende Der europaischen Hauptstadt. Bejahrt, grusnyj und talentvoll, hat er mich wieDer einmal gezwungen, sich klein, nicht als Das sehr kluge Madchen zu fuhlen. Wenn wir in seine Nummer gekommen sind, um Die neuen Artikel Das mich interessierende Thema anzuschauen, war ich uberzeugt, Dass wir gehen, Das Material fur meine zukunftige wissenschaftliche Arbeit zu sehen. Er hat den Fernseher aufgenommen, und am Bildschirm habe ich den vom Schwei glanzenden Korperteil zufallig gesehen, Der sich auf Der Suche nach dem Vergnugen intensiv bewog.

Ist eine Liebe, – hat er gesagt und hat mich auf dem Bett Der Hotelnummer genommen. Man darf nicht sagen, Dass ich neiskuschenna in den Schaffen Der Liebe – in den Fragen Sexes schon war nicht nur hat Die Schule beendet, sonDern auch hat Die Dissertation verteidigt, – aber solcher Opponent bei mir war nicht. Ungeachtet Der Schwerfalligkeit und des Vorhandenseins bei mir des Mannes, machte er mit mir allen, Dass wollte. Sowohl oben, als auch hinten, und noch irgendwie anDers. Im Kopf waren zwei Gedanken: es ist gut, Dass ich Das Enthaarungsmittel, und zweite daruber am Morgen ausgenutzt habe, Dass es nicht mit mir geschieht. Ich kann, auf dem Ausgang des funfundzwanzigsten Jahrestages nicht, sich im Bett des Direktors erweisen. Nicht damit mochte ich es jenes, oDer er gefiel mir wie Der Mann, ich bin einfach wusste, wie ihm nicht, abzusagen. Zu jenem Moment war es gerade so aber nach anDerthalb Stunden, Die in den Betten durchgefuhrt sind, wo er mit Der leichten Missachtung mein Haar bugelte und beschaftigte sich mit mir zartest und beharrlich oralnym mit Sex, ich habe mich vollstandig in seiner Macht erwiesen. Mir gefiel sogar jene Nachlassigkeit, solche lehrreiche Missachtung, mit Der er mit mir sprach. Es gerade deine Pose, immer verwende sie, oDer nimm von sich allen bis zum Ende, dir in Die Dusche also, ab zu gehen. Er fragte nicht, ob ich Die empfangnisverhutenden Tabletten ubernehme, verwendete Das Praservativ nicht. Und mir, wie es in Der Kindheit, schien, was er solcher Erwachsene, ihm oDer bezweifeln Die Richtigkeit seiner Handlungen nicht absagen durfen. Nach den Vorgangen haben wir uns getrennt, mich – in Die Dusche Der Nummer, er – auf Das nachste Symposium. Spater war es nichts. Er blieb mich auf Der Arbeit nicht haften, sah von irgendwelchem eigenartigem Blick nicht, und ich bedauerte in Der Seele, Dass Diesem phantastischen Artefakt Das Ende gekommen ist. Sagte, Dass es so im Leben vorkommt, nichts furchtbar ist es geschehen, hat davon dem Mann nicht erzahlt.

Aber jedees Mal im Bett erinnerte ich mich an den Geruch Der zufalligen Liebe, und wurde nur von ihm, und nicht von den suen Wortern und den weichen Bewegungen des Mannes gefuhrt, Die anfingen, mir abgeschmackt und schwul zu scheinen.

Nach dem Jahr wurde ich getrennt, in dem Ma Die Scheidung mit jener Geschichte nicht verbindend. Und noch haben wir uns nach einem halben Jahr mit dem Vorgesetzten in Der gemeinsamen Dienstreise wieDer erwiesen. Er ist auf Die zweite Nacht gekommen, wenn ich schon fast schlief. Diesmal haben wir fast zwei Stunden geredet, wonach er gesagt hat: Jetzt ist ein wenig es Sex . Und ich bin ins Bett mit solcher Geschwindigkeit losgerannt, was irgendwelche Sachen vom Couchtisch umgeworfen hat. Seine Hande, den tierischen Geruch, Der von unseren Korper stammte, waren Das Wesen des Lebens in jene Nacht. Mir ware es wunschenswert, damit er allen wieDerholt hat, Dass fruher dann ins erste Treffen machte. Tiefer, starker, ist … Ermudend und gebrochen fester, wir lagen in meinem Bett herum, aen Die Weintraube und lachten. Am Morgen war aller so, wie als ob Die Nacht ganz nicht war. WeDer des Blickes, noch des Wortes. Auf dem Bahnsteig des Zuges mich hat mein neuer Kampf-Friend mit den Farben begegnet, und wir haben uns auf ihn nach Hause begeben, wo er meine Leidenschaftlichkeit fur Die Untersuchung Der langen Trennung gehalten hat, und ich lief im Bett hin und her, hoffend, Dass ich wenn auch fur den Augenblick Die in jeden Kafig durchdringende Leidenschaft fuhlen werde. Nichts. Guter Jugendsex.

Unsere Treffen mit dem Direktor wurden regelmaig, fast kam er in jeDer Dienstreise zu mir fur Paar Stunden. Da er, offenbar, greisenhaft bessonnizej, so konnten Diese Treffen und in funf Morgen geschehen, und zu jeDer Zeit, manchmal sogar am Tag litt, wenn Die freie Minute erschien. Mit jedesmal in meiner Seele wachten alle neuen Gefuhle auf, ich war nicht in ihn verliebt, und in Diesen gefiel sich unbarmherzig und manchmal kranklicher Sex, mir unterzuwerfen und, so, Dass ihm zu machen es war auf mir – im wahren Sinne Dieses Wortes bequem. Einmal hat sich nach unserem Treffen mir Die Hilfe des Arztes benotigt, und es ist unmoglich, zu ubergeben, mit welchem Reiz jener mit mir sagte, auch als Die blauen Flecke auf meiner Brust und den Schenkeln verachtlich betrachtete.