Der Herbst. Die Zeit verruckt zu werden

Die wurzige Feinheit des Herbstes, Der Stimme des Grases. Ich will dobrat den Sommer, Der Reste Der Hitze und Der Blicke. Man will Die eigenartige Spur im weggehenden fur immer Sommer abgeben.

Der Tropfen Der Hoffnungslosigkeit, Die Abweichung Der Warme. Manchmal scheint es mir, Das gegenwartige Neue Jahr kommt im Herbst, bis Die Sonne zartlich noch heuchelt, Der Himmel verzweifelt sinejet vor, und wir kommen auf den neuen Kreis. Die neuen Tage, Das gelbe Licht, Die Herbstblumen, Die duftigen Apfel, Die Ruckfuhrung in Die Stadt, in Die Arbeit, in den Lauf Der Zeit. Wir haben einen Trost: Der Herbst wird warm, leidenschaftlich, wahnsinnig, uberfullt. Ja, dem Herbst geschehen Diese seltsamen Treffen, vor den Kalten ist es uns Die Hitze wunschenswert, wir ersehnen, in Die Warme und Die Freiheit bis zum Einbruch Der Kalten gespielt zu werden.

Sie, den Herbst. Die geht, Dass weg, fliegt fort, lockt von den goldenen Strahlen, den Blattern, Die unter den Beinen knirschen, den berauschenden Waldpfaden… Und – spater Die Kalte, Die Nacht und Die leere Finsternis.
Der Herbst schenkt Die Momente besonDers wertvoll…

Der fruhe Morgen. Der gerauchte grune Tee. Das offene Fenster, Die kalte Luft, Die leeren Straen. Die Hausmeister wehen Die Blatter. Aber den Herbst wirst du nicht wegfegen. Sie hier. Sie darf man nicht nicht bemerken, vermeiden. Ja, man kann vom Fruhling verborgen werden, nach dem Sommer durchlaufen, den Winter verschlafen, aber vom Herbst wirst du nicht weggehen, sie wird ergreifen. Trugerisch zartlich, bis du verschwindest, nach oben, Die Spitze Der Blatter schauend, nach Der morgen bevorsteht fortzulaufen. Erstens ergreift Der Herbst von Der letzten Warme, dem tiefen Himmel, den vielfarbigen Blattern, den plotzlichen Wunschen. Spater wird sie dich betrugen, wird zur grau-nebeligen Zeit, primanit von den roten Untergangen fuhren. Sie sitzt hier, gegenuber deinem Fenster, auf dem Zweig Der Pappel, sammelt sie nach dem Blatt ab. Kalt, warm, propaschtschaja. Der glasastaja Herbst primanit terpkimi an den Abenden, den unnutzen Wortern, in Die zieht nachzuprufen.

Im Herbst fallt Der Himmel auf Die Erde, und wir gehen nach ihm. Wir schauen in Die Lachen, wir schauen nach oben, unser probirajet Der SchauDer, uns ist es Die Wahnsinnstaten und Die Heldentaten, des Feuers fur den Winter wunschenswert. Vom Herbst will man und verfuhren verfuhrt werden, es ist anDers kompliziert…

Ich sitze auf dem Fensterbrett, ich verbrenne mich am Herbst. Das Gerausch Der Blatter unter jemandes Schritten ruft auf den Willen Der Straen. Sich vom Herbst, nicht zu retten, nicht zu entlaufen, nicht, zu heucheln, Dass es sie nicht gibt. Die schweren Gedanken, Die leichten Gedanken, alles ist verwirrt, verloren, es ist fast vergessen. Der entlaufende Sommer, – Der bruchige Klee unter den Blattern, Die kalten Nachte nicht festzuhalten, Die plotzlich heissen Tage.