Der Sommer. Das unendliche Leben

Manchmal scheint es, Dass Der Sommer viel groer als Das kleine Leben ist. Doch ist fast auf dem ganzen Hoheitsgebiet Russlands Der Sommer sehr kurz hochste Zeit, und in selb am meisten gesattigt. Gerade kommt Das ganze Schone – Die Sonne, Das Meer oDer den Fluss, Die Erholung und Die Liebe oDer selbst wenn Die Begeisterungen, Die Romane im Sommer vor. Im Sommer singen Die Vogel, bluhen Die Blumen. Der Sommer bewirtet uns vom leckersten Gemuse, den suesten Fruchten und den Beeren. Und dem Winter beschaftigen sich viele uns damit, was auf den Sommer … warten

Die Beziehung des russischen Volkes zum Sommer kann man nach einer Phrase – den Sommer rot, Das heit schon, schon … erkennen

Die russischen Dichter verhielten sich zum Sommer verschieden. Durch allen ist Die Phrase AlexanDers Sergejewitscha Puschkins bekannt: Och, den Sommer wurde ich rot, dich, wenn nicht den Staub, ja Die Hitze, ja Die Mucken, ja Die Fliegen … mogen. Puschkin verhielt sich zu jenen seltenen Menschen, Die es nach Der Seele Der Herbst und Der Winter mehr ist.

Dafur Lermontow, nach seinen Verszeilen, mochte den Sommer. Obwohl Der geraden Liebeserklarung zum Sommer bei Michail Jurjewitscha, nicht zu finden, Der Sommer in unsere Seele tatsachlich von seinem beliebigen Gedicht eindringt. Uberall Ist schar, Die Hitze, Die Leidenschaft – Und Der Sonne otliwy, , wie Der Schmetterling im Sommer Elegant, Und Der reifenden Pflaume, Wie glanzt dein Blick den Himmel, Der wonnevolle Schatten, Der duftige Tau … Ganz zu schweigen vom mittagigen Himmel, Die Winde Der Wuste … atmen Fast alle Landschaften in den Lermontowski Gedichten Die Empfindung und den Vorgeschmack des Sommers. Ich werde mich an keinem er stichotworenja erinnern, wo er sich fur den Winter oDer den Herbst begeistern wurde. Beschrieb, aber begeisterte sich … nicht Und wir genieen zusammen mit dem Dichter Diesen ewigen Mittag und Die Sonne uber dem Kopf. LeiDer, Das Leben des Dichters war ebenso ist kurz, wie Der Sommer in Russland …

Als Der zweite Sommerdichter Russlands nennen Pasternak. Er verstand, Die Gaben des Sommers – seine langen Tage, den kurzen Nachten, dem Tonen des Regens, dem Flustern des Gartens, den wurzigen Geruchen und sogar den Kletten, den Unkrautern und dem Sommerstaub zu genieen.

Interessantest, Dass Die Schwester mein Leben – mit dem zweiten Titel – den Sommer 1917 Pasternak Das bemerkenswerte Buch gerade Lermontow gewidmet hat.

Noch als ein Sommerdichter kann man Maximilian Woloschin nennen, Der den Sommer so mochte, Dass, gewunscht, es moglichst lang zu verlangern, wurde im Suden angesiedelt.

Seine Beschreibungen Krim, Der Meerlandschaften, Der Berge tscharujut zwingen eben, Die Gedichte wieDer und wieDer … Seine Zeilen durchzulesen, wo Der Sommer triumphiert, nicht nur sind ruhrend, sonDern auch sind dem Tonen Der altertumlichen Harfen ahnlich:

Im ubrigen, und anDere Dichter, wenn nicht so Die Praferenz dem Sommer stark auerten, so beschrieben es sehr gut.

Zum Beispiel, Die zauberischen Zeilen O.Mandelschtamas: