Die Fruchte bei der Zuckerkrankheit

Es zeigt sich, die Lebensmittel sogar mit dem absolut identischen Inhalt der Kohlenhydrate konnen das Niveau des Zuckers im Blut ganz verschieden beeinflussen. Es ist nicht nur nicht soviel der absolute Inhalt der Zuckern in diesem oder jenem Produkt doch wichtig, wie sein welcher Teil von unserem Organismus und mit welcher Geschwindigkeit behalten wird. Gerade es charakterisiert glikemitscheski den Index des Produktes eben. Je dieser Index ist hoher, desto voller ist und schneller geraten ins Blut in Form von der Glukose enthalten seiend in diesem Produkt des Zuckers.

Es wurde scheinen, die Schlussfolgerung ist offensichtlich: beim Diabetes kann muss und man die Beeren und die Fruchte mit nicht hoch glikemitscheskim vom Index anwenden. Aber diese Schlussfolgerung ist nur teilweise richtig. Bei dem Gebrauch der Lebensmittel, und der Fruchte einschlielich, mit niedrig glikemitscheskim vom Index, aber mit dem hohen Inhalt der Kohlenhydrate der Patientin vom Diabetes riskiert, in andere Falle zu geraten. Das Niveau des Zuckers im Blut wird langsam anwachsen, aber unentwegt, kann das Maximum zum am meisten unpassenden Moment eben erreichen. Zum Beispiel, zur folgenden Aufnahme der Nahrung, was zu sogenannt «dem Effekt der doppelten Glukose» bringen wird, mit dem die gewohnliche Dosis des Insulins schon nicht zurechtkommen wird…

Deshalb muss man wie den absoluten Inhalt der Zuckern in den Beeren und den Fruchten, als auch auf sie glikemitscheski der Index beachten. Ausgehend davon werden die Listen der erlaubten und beim Diabetes untersagten Lebensmittel eben angelegt.

Die erlaubten und beim Diabetes untersagten Fruchte und der Beere

Verhaltnismaig sicher fur die Patientinnen fur den Diabetes gelten die folgenden Fruchte und die Beeren:

  • Die saueren Apfel;
  • Die Birnen;
  • Die Apfelsinen;
  • Die Zitronen;
  • Die Pampelmuse;
  • Der Granatapfel;
  • Die Kirsche;
  • Die sauere Pflaume.

Sie kann man ohne besonderen Befurchtungen, aber, naturlich, nicht in den Kilogrammen essen. Fur es ist empfehlenswert, nicht mehr als 100-200 Gramme einmal aufzuessen.

In der begrenzten Zahl, nicht mehr kann man als 200-300 Gramme im Tag (und, naturlich, fur Mal nicht dieser Zahl, und nicht mehr als 50-70 Gramme) anwenden:

  • Die Stachelbeere;
  • Die Moosbeere;
  • Der Weidorn;
  • Die Preiselbeere;
  • Den Sanddorn;
  • Die Melonen;
  • Die Wassermelonen;
  • Die Ananas;
  • Die Mango.

Und aus der Ration vollstandig auszuschlieen es ist empfehlenswert:

  • Die Sukirsche;
  • Die Bananen;
  • Die Feige;
  • Die Datteln;
  • Die Weintraube;
  • Die Dattelpflaume;
  • Ein beliebiges Durrobst.

Wie es richtig ist, die Fruchte beim Diabetes anzuwenden

Naturlich, die Fruchte und die Beeren sollen gewaschen sein. Und das Hautchen von ihnen stschischtschat kostet nur, falls es deutlich sichtbar ist, dass sie von irgendwelchen Wachskonservierungsmitteln bearbeitet waren. Doch ist gerade im Hautchen und in der dunnsten Schicht unter ihr der Lowenanteil der Vitamine und der nutzlichen Mikroelemente eben enthalten.

Die Fruchte kann man frisch essen, und man kann uberbacken, von ihnen die Kompotte kochen, in verschiedene Platten erganzen. Aber Sie erinnern sich, dass bei der Warmebehandlung der groe Teil der Vitamine zerstort wird, es ist gegen die Erwarmung die Askorbinsaure (das Vitamin C) besonders empfindlich.