Die gestazionnyj Zuckerkrankheit

Meistens entwickelt sich gestazionnyj der Diabetes wahrend der zweiten Schwangerschaft.

Die Risikofaktoren der Entwicklung gestazionnogo der Zuckerkrankheit, verbunden mit der vorhergehenden Schwangerschaft:

  • Die Geburt wahrend der ersten Schwangerschaft der grossen Frucht;
  • nedonaschiwanije der Schwangerschaft;
  • Bei der ersten Geburt ist das Kind mit den Missgestalten geboren worden oder ist wahrend der Geburt umgekommen;
  • toksikos der Schwangeren.

Andere Faktoren:

  • Die Verfettung;
  • Der Zucker im Urin;
  • Die Erkrankungen der Nieren, das Vorhandensein der Bakterien im Urin;
  • Die Probleme mit der Arbeit jaitschnikow, die Unfruchtbarkeit;
  • Die beschwerte Erblichkeit in Bezug auf die Zuckerkrankheit.

Das Vorhandensein einiger Risikofaktoren tragt dazu bei, was die Frauen auf die Gruppe des glaubwurdigen erhohten Risikos der Entwicklung gestazionnogo der Zuckerkrankheit bringen. Wahrend der Schwangerschaft fordern diese Frauen die erhohte Aufmerksamkeit.

Sogar muss man beim Fehlen des Zuckers im Urin und des erhohten Niveaus des Zuckers des Blutes, das schwanger, bei wem beobachten:

  • Beider Elternteils sind von der Zuckerkrankheit krank;
  • Es gibt odnojajzewaja blisnjaschka, schon die Patientin von der Zuckerkrankheit;
  • Die vorhergehende Schwangerschaft ist von der Geburt des lebendigen Kindes mit dem Gewicht mehr 4,5 kg oder das tote Kind zu Ende gegangen, bei dem beim Offnen das Wuchern der Kafige ostrowkowogo des Apparates der Bauchspeiseldruse aufgedeckt war.

Die subklinische Zuckerkrankheit kann man verdachtigen, wenn es die verletzte Toleranz zur Glukose gibt (das Niveau der Glukose ubertritt 7,8 mmol/l auf nuchternen Magen nicht, und durch 2 Stunden schwingt sich nach der zuckersussen Belastung das Niveau des Zuckers innerhalb 7,8 – 11,1 mmol/l).

Die Stromung der Zuckerkrankheit wahrend der Schwangerschaft

Die ganze Schwangerschaft im Organismus der Frau geschieht die hormonale Umgestaltung. Auf verschiedenen Fristen der Schwangerschaft spielen verschiedene Hormone die Rolle «der ersten Geige». Seinerseits beeinflussen diese Hormone die Leistung und das Bedurfnis des Organismus nach dem Insulin, deshalb und die Stromung der Zuckerkrankheit wird sich auf verschiedenen Fristen der Schwangerschaft unterscheiden.

Wahlen 3 Hauptperioden in der Entwicklung der Zuckerkrankheit wahrend der Schwangerschaft:

  • Die I. Periode (bis zu 16 Wochen) – die Verwendung. Zu dieser Zeit sinkt auf Kosten von der hormonalen Umgestaltung das Bedurfnis des Organismus nach dem Insulin. Deshalb wird das Niveau des Zuckers normal meistens. Die Klagen fehlen.
  • Die II. Periode (mit 16 bis 28 Woche) – das Bedurfnis des Organismus nach dem Insulin wachst etwas. Bei den Patientinnen von der Zuckerkrankheit, sowie bei gestazionnom den Diabetes konnen die fur die Zuckerkrankheit typischen Klagen uber den Durst, haufig motscheispuskanije und die Vergroerung des Umfanges des Urins erscheinen. Es erscheint die Neigung zu azidosu.
  • Die III. Periode – (nach 28 Wochen der Schwangerschaft) – das Bedurfnis nach dem Insulin wachst noch. Der Berg dieses Bedurfnisses – 31 Woche, und zu Ende der Schwangerschaft das Bedurfnis des Organismus nach dem Insulin kann sinken. Bei Vorhandensein vom Diabetes muss man die Zahlen des Zuckers kontrollieren und, auf die Dosis des eingefuhrten Insulins folgen. Auf ein und derselbe Dosen des Insulins am Anfang der gegebenen Periode kann sich ketoazidos entwickeln, und naher kann zur Geburt beobachtet werden und die Senkung des Niveaus des Zuckers ist als die normalen Zahlen (gipoglikemija) niedriger.

In poslerodowom die Periode sinkt das Bedurfnis nach dem Insulin.

Die erste Halfte der Schwangerschaft verlauft bei Vorhandensein vom Diabetes gunstig, und in der zweiten Halfte entwickeln sich die Komplikationen oft. Gerade deshalb ganz schwanger auf 24-28 Woche fuhren die Prufung der Toleranz zur Glukose fur die Ausnahme der Zuckerkrankheit durch.

Lesen Sie weiter: die Fuhrung der Schwangerschaft und der Geburt bei gestazionnom den Diabetes, die moglichen Komplikationen.