Die Kraft Der Schuhe. Der Schriftsteller und Der Herausgeber

Die Schreibung Der Bucher und in unser sumatoschnoje Die Zeit – Die Sache auerordentlich modisch. Die Krise nicht Die Krise, und Die neuen Bucher dem Leser reiche. Je es ist weniger Geld, desto es Der Nahrung geistig grosser notwendig ist. Deshalb ist es in jedem Winkel des Landes obligatorisch selbst wenn schreibt ein Schriftsteller etwas. Infolgedessen ist fast jedes Buch fast jedes solchen Schriftstellers fahig, irgendwie sogar merkwurdig anzufangen, wenn nicht skandalos ist: Einmal, in Die eiskalte Winterzeit ….

Und es ist noch (gut und ist einfach genial), wenn Das Klima jenen Gelandes, wo Diese bemerkenswerten Worter entstehen, gunstig ist. Sehr gut, wenn Dieses Klima dem bildlichen Inhalt gerade erst Der wieDergegebenen Phrase antwortet.

Und doch kann er Dieser Bedingung nicht antworten. Dann verblasst Die talentvolle Idee und irgendwohin verschwindet. Der Schriftsteller qualt sich und schreit auf Die Frau. Die Frau schluchzt in anDerem Zimmer. Der Schriftsteller mit metschtoju aller, und leise zu werfen, auf Der verlorenen Zwischenstation zu sterben legt sich auf Das Sofa. Und nur uberzeugt sich unter den Morgen darin, Dass seine Gefangenschaft ewig ist, und er ist ein willenloser Sklave Der seltenen Begabung.

Was zu Dieser Zeit Der Herausgeber macht Er traumt aller nicht, und auf Der verlorenen Zwischenstation zu werfen ist nicht im Begriff, zu sterben. Daruber hinaus, er ist ein angenehmer Mann in parussinowych Die Schuhe. Einzig, im Geschlecht. Der Herausgeber im Land haufenweise, Der Schriftsteller auch haufenweise, und Der angenehme Mann parussinowych Die Schuhe ein.

Nur wei er, welcher Auflage, auf Die Druckmaschine Das Werk des klugen Autors zu stellen. Nur ist er fahig, in Die Reihe Der Untergebenen und uber etwas bei ihnen aufzubauen, und, dann mit Der unglaublichen Geschwindigkeit auszurufen, entlang Der ganzen Reihe voruberzurennen und, auf Die sonnige Kuste des Mittelmeeres fliessend zu planen. Deshalb daruber sagen: Da haben unsere Parussinowyje des Schuhes auf Die Kuste geplant. Es ist ja hochste Zeit, Herrn, nicht ist es Die Bucher, hochste Zeit ja Das Durrobst fur den Winter, vorzubereiten!

Jedoch werden wir zum Schriftsteller zuruckkehren. Er denkt Dass sich Er denkt sich nichts. Genauer sagend, denkt er, wie auch jeDer Schriftsteller, viel wessen fruh morgens des neuen Tages.

Daruber, Dass Der Hut auf dem KleiDerhaken aus irgendeinem Grund krumm hangt, und Der Regenschirm unter dem KleiDerhaken kostet krumm. Daruber, Dass Die eiserne Karre unter dem Fenster gealtert ist. Daruber, Dass gleich stoschnit es von Diesem verfluchten Haferbrei. Er denkt, Dass es im Zimmer, wo er sitzt, schon sehr schwul ist, und in Der Strae dunkelt fruh. Das Blatt herbstlich weht nach dem Asphalt, Die Zugenten nach dem Suden haben sich gereckt, weil und in Der Tat Die Natur immer naher zum Winter.