Frau Die Schriftstellerin. Der Einfluss Schorsch Sand

Einst standen sie bei mir Die Hauser auf dem Buchregal – neun dicke Bande Der appetitlichen rosa Farbe, mit den goldenen Vignetten und den schwarzen Holzscheiten auf koreschkach. Das Papier war fein, aber dicht, fest, schnee-wei mit dem GlanzwiDerschein. Die Schrift – beruhmt Die Garnituren elisawetinskaja, fein, ein wenig geziert, mit den pikanten krjutschotschkami-Kerben beim Buchstaben s und dem langen Schwanz-Reitpeitsche bei den Buchstaben schtsch und z.

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Die hineinlaufenden Freunde-Mitschuler wurden von Der attraktiven Art dewjatitomnika verfuhrt und baten, zu gestatten, zu achten. Ich bin tuckisch gab. Durch ein Paar Tage Das Buch mir gaben ohne jede Dankbarkeit zuruck., Weil in den attraktiven Banden nicht Die Abenteuerromane guter Laune Der Main Rida und Schjulja enthalten waren Ist Richtig, und des Verfassens Schorsch Sand. Meine Freunde-Mitschuler wurden zum geheimnisvoll und vielversprechend tonenden Namen des Autors, wie Die hungrigen Kaulbarsche auf den nackten Haken geraten. Sie wussten nicht, mit wem bevorsteht, zu tun zu haben. Ich wusste – und schwieg.
Die aufregende biographische Erzahlung uber lang, mehrschwierig, gut werde und den bewegte Leben Awrory Djupen-Djudewan (am 1. Juli 1804 – am 8. Juni 1876) ich nicht erzahlen. Wozu. Lange vor mir es hat Andre Morua im Buch Lelija prachtig gemacht, oDer Das Leben Schorsch Sand, und auf Das Russische Dieses Buch nicht weniger hat Jelena Sergejewna Bulgakow – Das, Die Witwe Michails Afanasjewitscha Bulgakows prachtig ubersetzt. So Dass wenn bei Ihnen Der Wunsch entstehen wird – lesen Sie und genieen Sie.

… Heutzutage gibt es Das Buch im Umfang als mehrere hunDert Seiten ruft beim potentiellen Leser den leichten Schreck herbei. Die Stelle Der traditionellen Lekture mit den Augen vom Blatt nimmt den in Die Ohren eingestellten Elektronischen immer mehr ein brummte. Die Drucktexte treten unter dem Druck Der Videoreihe und allerlei Verfilmungen zuruck. Und uns ist es schwierig, und ab und zu ist es fast unmoglich, sich vorzustellen, welchen kraftigen Einfluss des Buches einst auf Die Verstande, welche Die Kraft des Druckwortes, welcher Autoritat Der Schriftsteller war, welcher Feiertag war, sonst leisteten und als Die Erschutterung erwies sich Die Bekanntschaft mit dem beruhmten Buch. BesonDers im Land, Deren Burger ernst und tatsachlich angewohnt wurden, nur in Der Mitte des XIX. JahrhunDertes zu lesen.

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Und betreffs Der Frauen-Schriftstellerinnen – jenes sind sie in Der Massenzahl entstanden und haben Das Recht auf Die Existenz nur zu Ende des erwahnten JahrhunDertes erobert. Bis dazu sie war es ganz wenig. Zwei majestatisch awtoressy – Konigin Margaret Nawarrski, Die im XVI. JahrhunDert lebte, und russische von Der Literatur verwohnte Kaiserin Jekaterina Welikaja; emanzipierte Franzosin Anna Luisa Schermena Der halt Stahl und ungesellige EnglanDerin Jane Ostin. Wohl, und allen.
Die Aurora Djupen-Djudewan, Die unter dem Pseudonym Schorsch Sand schrieb, in Dieser Reihe kostet abgesonDert. Von des zweiten Viertels des XIX. JahrhunDertes war sie im vollen Sinn des Wortes wlastitelnizej Der Gedanken des europaischen lesenden Publikums, besonDers – in Russland. Begeisterter Iwan Turgenew nannte sie als einer unserer Heiligen, und sogar gestand skeptitschnyj Dostojewski ein, Dass in Der Jugend Die schlaflosen Nachte uber den Seiten ihrer Romane durchfuhrte.