Ich verstehe nicht. Das Gefuhl Der Teekanne

Was ist Gefuhl Der Teekanne Fur mich Dieses Gefuhl des Hauses. Wenn ich von Der Arbeit komme, nehme ich Die Teekanne vor allen Dingen auf. Unbedeutend, ob ich den Tee spater trinken werde oDer nicht. Die Hauptsache, damit Das Wasser heiss war. Es bedeutet fur mich, Dass alles normal ist. Man ist moglich auch Die Mowe, zu trinken.

Fur jemanden kann Das Gefuhl Der Teekanne unmittelbar mit Der Teekanne nicht verbunden sein. Zum Beispiel, nach Hause zu kommen und, Die Fuboden auszuwaschen. ODer du Das Bad zu gieen, selbst wenn du dich sie nicht im Begriff bist zu ubernehmen. Bei jedem von uns Diese Assoziation. Es kann man mit dem Tannenbaum vergleichen. Wenn es sie nicht gibt, so auch Das Neue Jahr irgendwelcher nicht gegenwartig. Obwohl Der Schnee auf den Plastikzweigen aus Der Watte, aber unser Neues Jahr dennoch ist. ODer den familiaren Feiertag ohne oliwje Bei allen Die eigene Teekanne.

AnDererseits, Das Wort Die Teekanne ist ins Jugendslang wie Die Bestimmung neumechi, des Dilettanten, des nicht allzu klugen Menschen eingegangen, Der sich Der einfachen Sache nicht zurechtfinden kann. Auerdem wird Dieses Wort in Der alltaglichen Rede und sogar den visualen Symbolen verwendet. Zum Beispiel, den Sticker mit Der Teekanne kleben auf Die Heckscheibe des Autos auf. Alles klar: Der unerfahrene Fahrer. Halt sich etwas weiter. ODer Das Buch Der Computer fur Die Teekanne.

Zum Beispiel, fur mich spielt meine Familie Die Leben Die groe Rolle. Sagen wir ohne Umschweife, Die Hauptrolle. Aber wir leben mit Der Tochter und dem Mann nicht zusammen, wir leben getrennt. Einerseits, ich mag sie davon nicht weniger, anDererseits – verstehe ich, was ich, Die Situation bis zu anDern nicht kann.

Von solchem, wie ich, Das Gefuhl Der Teekanne eben geforDert werde, um am Abend nicht zu vergessen, Dass du nach Hause gekommen bist. Das, was nebenan und ringsumher, es dein heutiges Haus eben ist. Noch gibt es Die wunDervollen Menschen, Die Verwandten oDer Die Bekannten. Fruher argerte ich mich uber sie, versuchte, Die Position in Der Frage des Hauses und Der Teekanne zu erklaren, und jetzt hat geworfen und ruhig kann ich den langen Monolog zum Thema anhoren: Wie es so vorkam, was Sie getrennt leben!
Vor kurzem erklarte eine Der Verwandten, mir, Dass ich auch Das Kind und den Mann geworfen habe. Und nichts. Ich dachte, warum ist es ihr eingefallen, Dieses Thema zu besprechen. Spater hat sich erinnert, Dass sie sich bei ihr mit dem Sohn des Problems, und, so rechtfertigt: du Weit, wieviel machte ich fur den Sohn, Sie hatten soviel fur Die Tochter gemacht!

Eben bemerken Sie, ich erprobe Das Gefuhl Der Teekanne, mit ihr streite ich nicht, hat einmal daruber gefragt, Dass solches heldenhaft sie fur den Sohn gemacht hat, und fing an, weiter zu schweigen, um nicht zu beunruhigen.