ich will nicht weh tun! Dafur, wen ich mag

Die ganze Zeit Die Arbeit, Die Arbeit. Nicht, weil Das Geld notig ist, obwohl, naturlich, notig sind. Mich hat in den Schneeklumpen Der Berufsgroe eingezogen. Ohne Empfindung Der neuen Perspektiven, Der Geschaftsprojekte fing Das Leben an, uninteressant zu scheinen. Ich verband Die allmahlich anwachsende Schwache mit Der Mudigkeit und Der Uberanspannung. Zum Arzt mit solchen Klagen zu gehen es schien dumm und ungehorig.
Es kommen Die Situationen, ruckgangig beschrieben vor, aber daruber werden wir in anDeres Mal reden.

Ja, unsere Heldin ist an Die Zuckerkrankheit nur krank geworden und bald wird auf den Dienst, zu den Gipfeln Der Berufsgroe zuruckkehren.

Nur – weil wurde Die Zeit bis zum Anfang Der Behandlung fatal fur ihren Fall nicht.

Gesund zu sein zum Arzt zu gehen ist ganz nicht ein und auch nicht.

Wir fruh oDer erweisen uns in Der Situation spat, wenn irgendwelche lastige Klage zwingt, sich Die Frage zu stellen: und ob es hochste Zeit ist, zum Arzt zu gehen Und meistens antworten wir sich, Dass weDer Der Zeit, noch Der Krafte, des Wunsches gibt es.

Es ist leichter, Das Medikament einzunehmen, als Die Uberprufung zu gehen, es ist leichter, Die Rate Der Freundinnen zu horen, als Die Meinung des Arztes zu erkennen. Nur ist bei weitem nicht immer Diese Auswahl richtig. Was uns zwingt, zu Hause zu bleiben, Die Poliklinik von Der Seite umgegangen

Erstes, woruber wir, Diese Abwesenheit Der Zeit schon erwahnten.

Das zweite, Dieses Misstrauen zu den Arzten und ihren Raten. Kaum erinnern wir uns daruber, was sich an den Arzt behandeln mussen, so sofort horen wir von Der Seite her: Oj, ja war ich dort. Die Reihen, Die Aufzeichnung fur zwei Wochen, und den Arzt ganz wei/schon Das Madchen/Gromutter, nichts noch nicht erinnert sich nicht, hat den Haufen Der Analysen ernannt, und ich ging nicht, und ganz ist es selbst gegangen. Versteckt wird hinter Diesen Wortern gehort: Aj ja ich, aj ja Der Prachtkerl. Besser wei ich als Arzte, Dass es mit mir vorkam.

Senior Care Concepts

Endlich, einfach furchtbar. Wenig wird wer anerkannt, Dass in Der Seele Die Angst gekratzt wird: plotzlich ist es mit mir nicht alles in Ordnung sein… Und wir setzen fort, den Kopf in den Sand, wie Die Straue zu verbergen.

Und Das letzte, Dieses allgemeine Gefuhl Der Verantwortungslosigkeit vor den Nahen.

Wir haben mit Ihnen Die Manner, Der Freunde gezahmt, aber daruber, Dass wir im Falle unserer schweren Krankheit auf ihnen Die ganze Verantwortung fur Die bejahrten Eltern umlegen werden, Der kleinen KinDer, Der hauslichen Tiere, wir denken nicht. Es blieb noch von Der Zeiten Der 20-jahrigen Dauer, wenn Das Gesundheitsfursorgewesen auf den Unternehmen war, ohne Durchgang smotrowogo den Kabinett talontschiki den Damen zum Internisten gaben nicht, und fur uns antwortete jemand. Ein beliebiger Onkologe kann erzahlen, wie zu ihm auf Die Aufnahme oft ist es kommen Die Frauen mit den gestarteten Formen Der bosartigen Geschwulste, Die wahrend Der arztlichen Untersuchungen fruher diagnostiziert wurden. Das Paradox, – hat meine Freundin, Der Onkologe-Gynakologe gesagt. – fruher uns hatten nichts man es war und deshalb Die Ergebnisse schlecht zu behandeln, jetzt ist uns, als zu behandeln, aber Die Patientinnen kommen mit den gestarteten Formen Der Erkrankung und, nach den guten Ergebnissen dennoch zu streben es ist schwierig.