Die Auszeit. Sich Die Wissenschaft zu erholen

Sogar wenn Die Arbeit Die Freude bringt und du mit dem Rausch tauchst in Die Arbeitswerktage ein du denkst du Der sorglosen Existenz ohne Klang des Weckers in sechs Morgen nicht, – sogar solches harmonische Leben manchmal … kann Die banale Mudigkeit zerstoren. Die charakteristischen Merkmale: Die verzogerte Reaktion, Die Unaufmerksamkeit, Die Anfalle Der Schwermut, den scharfen Appetit oDer hingegen seine volle Abwesenheit.

Jedoch Die Brotchen zu schlucken, naswaniwat von Der alten Bekannten und vom Balkon Die verschneiten Dacher Der Hochhauser – fruh zu besichtigen oDer spat wird es belastigen. Aber es ist skroit Das eigene Drehbuch aus den angenehmen taglichen Kleinigkeiten moglich. Also, als Die erzwungene Auszeit auszufullen.

Der Tag erster. Das Nirwana.

Sie bemerkten, was Der erzwungene Abgang von den Schaffen Das beschaftigte Madchen in Die unbequeme Lage stellt Es Scheint, Dass es Die freie Zeit ist zu viel. Die Gewohnheit uberall ist, sich so zu beeilen stark, Dass, du wenn man sich zu beeilen hat keinen Platz, dich geworfen und einsam fuhlst. Aber nur Das erste Paar Stunden. Dann beginnen einem beliebigen Die Erholung entzogenen Madchen sogar solche Dummheiten wie, sagen wir, Das Taumeln nach den Zimmer im Turban aus dem Erzhandtuch, ahnlich Der Demonstration Der letzten Sammlung Prada, zu befriedigen. Und wetscherkom kann man mjatnyj Das Gel auf Der Fusohle auftragen und, Die Beine auf 30 Minuten auf den Rucken des Sofas auswerfen. Und vor sich dem Abendessen, Die Nagel vom Lack Der Farbe des Mohns oDer Der Tomate anzustreichen und um vieles harmonischer, als am Anfang des Abgabetages zu fuhlen.

Der Tag zweiter. Die Kundgebung.

Kommt den Sto auf, alle von Der freien Zeit zu erfassen. Das Programm-mindestens: allen Das zu erklaren, Dass du dich langweilt hast und du wirst froh sein, Die Freundinnen und Die Freunde bei dir in Der Kuche um 22:00, wie in Der neunten Klasse zu sehen.

Das Programm-Maximum: den Staub von des alten telefonischen Buches abzuschutteln und, sich uberwunden, des liebgewonnenen Mitschulers anzuwahlen. Die merkwurdigen WunDer schafft Die Pause in Der Arbeit: es verfluchtigen sich Die Vorurteile, und Der Durst des Verkehrs fegt allen auf dem Weg weg.

Der Tag dritter. Die Kultur-WanDerung.

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Uber, Gott! Welches Gluck ins Hochparterre (Die Loge/Amphitheater/Parkett) einzugehen und, auf dem roten/blauen/grunen Samt untergekommen, Die Pose fein metschtatelnizy einzunehmen, den Blick auf … Die Nachbarn zu richten, Die Kleidungen stuDierend. Sich dann mit dem Rausch, Die Kunst zu begreifen, fur Die geniale Brechung Der Epochen im Rechteck Der Szene begeisternd. In Der Pause, Das Programmheft zu blattern und unter den Portrats Die Antlitze Der Gotzen zu suchen. Ach, welche Die Unterlassung – Die Existenz Dieser Seite unseres Lebens zu vergessen war, doch erinnern ohne Veroffentlichungen unsere Werktage den Gelandelauf im Turnunterricht.

Der Tag vierter. Die Sattheit.

Die Halfte Der Punkte des Planes ist durchgestrichen. Aus den Freunden haben nur solche schisneljubiwyje, noch fahig Funkkontakt aufgenommen, Das eigene Regime zu opfern, Die Arbeitswaffen zu strecken, um ein Paar Stunden auf Das Treffen zuzuschneiden. Im Supermarkt sind von den Regalen Der Schachtel mit den Eclairs und Die Pakete mit den Chips weggefegt, Die Jeans-Pfeifen stimmen mit Muhe uberein.

Die halbstundliche Annahme des Bades wurde Alltaglichkeit, Die Filmneuheiten sind ins Archiv weggegangen, Die Maske aus Der Erdbeere otbelila Die Person und auf irgendwelche Zeit hat Die Aktualitat verloren. Die MeloDien des Weckers und des Handys wurden aus dem Gedachtnis allmahlich gewaschen. Das Leben ist wieDer schon.