Der Tag des Barmixers

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Der Barmixer – Der Aristokrat Der Arbeiterklasse.
(Die Phrase Tom Krusa im Film Cocktail.)

Am 6. Februar wird fast in Der ganzen moDernen Welt Der Internationale Tag des Barmixers unter Auspizien Heiligen Amanda, des Bischofs Maastrichtski (584-679) bemerkt, Der den Beschutzer Der Weinbauern, Der Handler vom Wein, Der Bierbrauer, Der Besitzer Der Bars und Der Restaurants und Der Barmixer fur Die Tatigkeit nach jewangelisazii Der Weinregionen Frankreichs, Deutschlands und FlanDerns angenommen wird.

Wer solcher Barmixer Wenn den Worterbuchern, so es 1 zu glauben. Der Kellner in Der Bar; 2. Der Besitzer Der Bar. Klarer, Der Barmixer ist eine Fachkraft fur Die BeDienung Der Besucher Der Bar … Das Wort Die Bar (bar) im Englische bedeutet – Die Theke oDer Die Barriere, und Die Menschen hinter Der Theke haben von den Barmixern getauft.

Man sagt, Dass Die erste Bar in den USA entstanden ist, wenn propyl±nnyje Die Cowboys, vom Pferd abgesprungen, drangen in Die Einrichtung ein und es forDerten Die Schlafen mit dem Eis. Als Die Bar ebenso nannten Die Geschafte, Die von Der Barriere verschlagen sind, wo allen – einschlielich Die Lebensmittel verkauften, und Die Spirituosen.

Die Blute Der Bars ist unter dem Goldrausch geschehen. Gerade klarten in ihnen Die Besucher Die Beziehungen auf, veranstalteten Die Schlagereien mit bit±m Die Geschirre, bruchig Der Stuhle und Der Tische. Die Wirte Der Bars verdunnten den Whisky zu Wasser ofter, wegen wessen auch Die Schlagereien regelmaig geschahen. Man sagt, Dass auch einige moDerne Barmixer nedoliwom und rasbawlenijem … manchmal sundigen

In den moDernen Bars, zum Gluck kommen Die Schlagereien selten vor. Dafur vom Barmixer hangt Die Atmosphare ab, Die in Der Einrichtung und Die Stimmung Der Kunden herrscht. Man sagt, Dass Der Barmixer nicht Der Beruf ist, und kann Die Neigung, und Dass vom guten Barmixer nur Der schopferische Mensch werden. Dazu soll er ein guter Psychologe sein, weil wie nicht selten ihm Die Geheimnisse anvertrauen oDer einfach ergieen Die Seele.

Obligatorisch fur den Barmixer wird Das Lacheln angenommen, Die Fahigkeit, Das Gesprach zu unterstutzen und Die Stimmung dem Kunden zu heben. In Die Pflichten geht ebenso Das Wissen aller Getranke, Die in Der Bar vorhanden sind – Die Festung ein, Das Extrakt, worin auch als sie zu reichen. Jedem Getrank Die Kapazitat: den Sekt reichen in den langen Weinglasern, und Die Schuld – in rund, konjatschnyje warmen Die Glaser … auf

Aber Der Barmixer nicht nur beDient Die Kunden, er folgt auf Das Schaufenster auch, kalkuliert ubernommen und verkauft. Fur Russland Dieser Beruf jung unterrichten auf den Barmixer in den gebuhrenpflichtigen Kursen eben. In den Einrichtungen werden gerade am Arbeitsplatz … einfacher lehren
Als Die Barmixer arbeiten Die jungen Burschen gewohnlich und es ist Die Madchen seltener. Und Die Beschaftigung es nicht solches ja und Die Betriebsunterbrechung, muss man auf den Beinen bis 10-12 Stunden durchfuhren. Obwohl in den USA im Bundesstaat Pennsylvania altest in Der Welt Barmixer Andschelo Kammarata im Alter von 95 Jahren seit nicht so langem in Rente gegangen ist. Er zu arbeiten hat in 1933 begonnen, wenn es ihm nur 19 Jahre war, und 10 Jahre ruckwarts Andschelo haben zum Buch Der Rekorde Ginnessa, wie des am meisten bejahrten Barmixers in Der Welt beigetragen.


Die Auszeit. Sich Die Wissenschaft zu erholen

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Sogar wenn Die Arbeit Die Freude bringt und du mit dem Rausch tauchst in Die Arbeitswerktage ein du denkst du Der sorglosen Existenz ohne Klang des Weckers in sechs Morgen nicht, – sogar solches harmonische Leben manchmal … kann Die banale Mudigkeit zerstoren. Die charakteristischen Merkmale: Die verzogerte Reaktion, Die Unaufmerksamkeit, Die Anfalle Der Schwermut, den scharfen Appetit oDer hingegen seine volle Abwesenheit.

Jedoch Die Brotchen zu schlucken, naswaniwat von Der alten Bekannten und vom Balkon Die verschneiten Dacher Der Hochhauser – fruh zu besichtigen oDer spat wird es belastigen. Aber es ist skroit Das eigene Drehbuch aus den angenehmen taglichen Kleinigkeiten moglich. Also, als Die erzwungene Auszeit auszufullen.

Der Tag erster. Das Nirwana.

Sie bemerkten, was Der erzwungene Abgang von den Schaffen Das beschaftigte Madchen in Die unbequeme Lage stellt Es Scheint, Dass es Die freie Zeit ist zu viel. Die Gewohnheit uberall ist, sich so zu beeilen stark, Dass, du wenn man sich zu beeilen hat keinen Platz, dich geworfen und einsam fuhlst. Aber nur Das erste Paar Stunden. Dann beginnen einem beliebigen Die Erholung entzogenen Madchen sogar solche Dummheiten wie, sagen wir, Das Taumeln nach den Zimmer im Turban aus dem Erzhandtuch, ahnlich Der Demonstration Der letzten Sammlung Prada, zu befriedigen. Und wetscherkom kann man mjatnyj Das Gel auf Der Fusohle auftragen und, Die Beine auf 30 Minuten auf den Rucken des Sofas auswerfen. Und vor sich dem Abendessen, Die Nagel vom Lack Der Farbe des Mohns oDer Der Tomate anzustreichen und um vieles harmonischer, als am Anfang des Abgabetages zu fuhlen.

Der Tag zweiter. Die Kundgebung.

Kommt den Sto auf, alle von Der freien Zeit zu erfassen. Das Programm-mindestens: allen Das zu erklaren, Dass du dich langweilt hast und du wirst froh sein, Die Freundinnen und Die Freunde bei dir in Der Kuche um 22:00, wie in Der neunten Klasse zu sehen.

Das Programm-Maximum: den Staub von des alten telefonischen Buches abzuschutteln und, sich uberwunden, des liebgewonnenen Mitschulers anzuwahlen. Die merkwurdigen WunDer schafft Die Pause in Der Arbeit: es verfluchtigen sich Die Vorurteile, und Der Durst des Verkehrs fegt allen auf dem Weg weg.

Der Tag dritter. Die Kultur-WanDerung.

Nutrition fx

Uber, Gott! Welches Gluck ins Hochparterre (Die Loge/Amphitheater/Parkett) einzugehen und, auf dem roten/blauen/grunen Samt untergekommen, Die Pose fein metschtatelnizy einzunehmen, den Blick auf … Die Nachbarn zu richten, Die Kleidungen stuDierend. Sich dann mit dem Rausch, Die Kunst zu begreifen, fur Die geniale Brechung Der Epochen im Rechteck Der Szene begeisternd. In Der Pause, Das Programmheft zu blattern und unter den Portrats Die Antlitze Der Gotzen zu suchen. Ach, welche Die Unterlassung – Die Existenz Dieser Seite unseres Lebens zu vergessen war, doch erinnern ohne Veroffentlichungen unsere Werktage den Gelandelauf im Turnunterricht.

Der Tag vierter. Die Sattheit.

Die Halfte Der Punkte des Planes ist durchgestrichen. Aus den Freunden haben nur solche schisneljubiwyje, noch fahig Funkkontakt aufgenommen, Das eigene Regime zu opfern, Die Arbeitswaffen zu strecken, um ein Paar Stunden auf Das Treffen zuzuschneiden. Im Supermarkt sind von den Regalen Der Schachtel mit den Eclairs und Die Pakete mit den Chips weggefegt, Die Jeans-Pfeifen stimmen mit Muhe uberein.

Die halbstundliche Annahme des Bades wurde Alltaglichkeit, Die Filmneuheiten sind ins Archiv weggegangen, Die Maske aus Der Erdbeere otbelila Die Person und auf irgendwelche Zeit hat Die Aktualitat verloren. Die MeloDien des Weckers und des Handys wurden aus dem Gedachtnis allmahlich gewaschen. Das Leben ist wieDer schon.