Der Monat namba fajw

Der Mai – Der Monat. Der funfte Monat des Jahres. Der Monat-beste Schuler. Dass sagten, den Mai – Der beste Monat im Jahr. Im Mai wartest du Die ganze Zeit auf etwas, auf etwas hoffst du, du ahnst etwas solches … Obwohl du, naturlich, nach Der reichen Lebenserfahrung weit, Dass nichts ja solches eigenartig und interessant wird. Aber ist – wolnitelno dennoch. Wie vor dem 7694. Alkohol.

In Der Natur jubelt aller, durejet und piepst. Rundherum Die Erotik. Buchstablich uberall. Der Freund zum Freund erstreckt sich allen, wird geklebt, prigrusiniwajetsja. Wie in Paris. Der Span auf den Span, wie es heit, klettert, dedka auf Die Alte, Der Onkel auf Die Tante … entschuldigen Sie, hat sich begeistert.

Der Mai – Der Macho-Monat. Allen etwas erspahen, auf etwas werden gezielt, versuchen hinter jemandem, jemandes aus unbekannten Grunden loszurennen, uschtschipnut, poschtschekotat einzuholen.

Es ist hochste Zeit, es ist hochste Zeit, vom Weg wasche den lieben Freund des Machos, auf den groen Pfad mamby-matumby namba fajw hinauszugehen., Weil Der Mai – Der Monat namba fajw. Der Monat lambady, den Boogie-Woogie und mamby, fliessend ubergehend in matumbu.

Im Marz war es noch kalt, syro und ist traurig, und naled war gefahrlich. Gut. Im April war es noch und neestetitschno schmutzig, ist einverstanden. Aber im Mai Der Ausreden, sein kann nicht. Der Asphalt ist vertrocknet, Die Luft wurde erwarmt, den Mull haben entfernt. Und Das Leben ist schon.

ogljanis ringsumher. Aller stohnt penitsja eben den FlieDer, aller ist erschopft, riecht und wird gequalt, wie kuptschicha in Der Sauna.

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Die Moskauer Tauben, Diese blauen zweibeinigen Ferkel, Diesen oschirewschije Die Straue, und jenen werden um Die eigene Achse gedreht, gluckern etwas dort, wie Die TauchsieDer, uber nicht verschnorkelt pomojetschnuju Die Liebe.

Bei den Katern – Die frechen, zynischen, prinzipienlosen Schnauzen schattig hat des Pornobusiness zurechtgemacht. Alle Nachte naprolet Die Kater schreien. Es ist dem ahnlich, wie Die rostigen Nagel aus den Zaunen ziehen.

Die Ruden gestrammstanden (ich uber Die Abteilung psowych) haben, laufen still, akkuratnenko, auf den Zehenspitzen, unnaturlich, wie Die Springer-Leichtathleten vor Der Leiste, nach oben aufspringend. Njuchajut Die Luft, blinzeln, Der Schnauze – wie bei Stirlitz, besonDers bei kolli.

Rundherum – Der Vogel: Die Sperlinge, Die Drosseln, Die Saatkrahen, Der Dohle, Der Krahe. Die Nachtigallen wieDer Die Romantik.

Die Schulerinnen Der Oberklasse mit den ruhrenden Glockenblumen (Die letzte Klingel!), Diese stamm- tirolisch telotschki. Die Augen mit powolokoj, und in ihnen Die matten Abgrunde., Weil man wunschenswert ist und, handeln und, hinausgehen. Im Sinn – in Die Hochschule und samusch.

Wenn Dass, uns – mit Ihnen.

Die Maikafer summen. Das Gras grunt. Die liebe Sonne glanzt. Die Schwalbe fliegt. Wessen dort noch Ich Mag Das Gewitter Anfang Mai … ODer:

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Es ist Puschkin-Kukuschkin. Warum Die Nachtigall – chinesisch Ich wei nicht. Wahrscheinlich daher Dass im Fruhling aller kossejut. Aber ist – gut dennoch.

Und du ziehst auch, bratuschka, wie Die Sonnenblume, Das verknullte chinesische Hauschen zum Himmelskorper. Du warmst Die Wangen, Diese unrasierten Hybriden des Igels mit Der Aubergine. Du kratzt Die Nase, du bugelst plesch. Schmurisch, kotjara, podpuchschije Die Spione auf Die Welt, wie chunwejbin auf Der Abb.

Guten Tag, Die Welt, es ich!

Aller bluht, es ist pusyritsja, pr±t durom regenbogenfarbig.