Simoljuby. Die Natur hat kein schlechtes Wetter

Sie jammern: dunkel, kalt, ist … Und garstig inzwischen geben es Die Menschen, Die den Winter warten. Und wunschen herzensgerne, Dass sie langer ist endete nicht!
Aber geben Sie uber Die Erwachsenen. Es gibt bei mir Die Bekannte – Tante Lena. Sie lebt im Dorf. Bei ihr aller, wie es angebracht ist: Die Kuh, Die Ferkel, des Huhnes, den Gemusegarten, Die Wiesen und Das Kartoffelfeld. Eigentlich arbeitet Lena als Der Buchhalter, Die Wirtschaft bei ihr, wie bei allen Landmannern, – Die obligatorische SonDervorlesung. Vor Der Arbeit muss man Die Kuh auf Der Weide unbedingt absenden. Nach Der Arbeit – zu melken. Und noch zu jaten und zu begieen, Das Gras zu mahen, Die Kartoffeln … So Der Winter bei Tante Lena – Die Lieblingsjahreszeit auszuscharren. Du kommst, sagt, nach Hause willst du und – etwas bereite vor, du willst – setze sich und stricke. Und – willst du zu schlafen lege sich. Es ist Das Leben!

Tanja – Die stolze Mutter drei Der Kleinen, lebt im eigenen holzernen Schloss auf Der Insel in Finnland. Sie bestatigt, Die sueste Zeit fur den Gutsbesitzer – Das Ende des Oktobers und Der November. Gerade jene Monate, Die so wir, ihre ehemaligen Nachbarn-Moskauer hassen. Im spaten Herbst muss es hinter dem polaren Kreis oDer irgendwo nebenan, nitschegoschenki machen nicht. Im Winter wird Der gluckselige Muiggang dauern, aber, um man in den Laden oDer zu Gast hinzufahren, den Weg aufraumen muss.

Ewig sjabnuschtschaja Freundin Dascha mit dem ersten Septembermorgenfrost waschend hat zwei wichtige Sachen gemacht. Erstens hat Die Daunendecke mit Der hochsten Stufe des Schutzes – 6 erworben. Und hat den Dokumentarfilm uber Porfirii Iwanow zweitens heruntergeladen. Wenn Sie nicht slychali uber den Gott Der Walrosse, unbedingt auch anschauen Sie. Sogar Die passive EinglieDerung bis zu solcher Sache hartet ab.

Uberhaupt, schwierigst im Winter – ganz und gar nicht Das Uberleben in den Bedingungen netschelowetscheski Der niedrigen Temperaturen. Es ist am meisten komplizierter energisch, von des Stuhles aufzustehen (Der Sessel, des Sofas), den warmen karierten Plaid und pelz- ikejewskije Die Pantoffeln hinunterzuwerfen. Sich nach dem Wetter zu bekleiden und, in den freien Weltraum hinauszugehen. Der Letzte, Das heit wird Der erste feste Schritt fur Die Tur leichter gegeben, wenn gerade vor dem Ausgang sich Die Tasse des festen Kaffees oDer den Kakao zu schweien. Eine Ballettanzerin hat mich ihm gelehrt.

Neu dublenka toll-puper-puchowik uggi aus Der neuesten Sammlung, helfen Die bemalten Filzstiefel mit den Galoschen nicht okuklitsja neben Der Batterie auch. Eben es ist Der angenehme Anlass mit Der Ungeduld, Die Froste Der Mitte des Januars zu erwarten. Obwohl mein Freund Anton vom Ekelhaften schon Das zweite Jahr handelt: sogar bummelt ins Minus nach den Straen in den Shorts. Sagt, hat sich gewohnt, friert nicht.

Meine Mutter mag den Winter, gegenwartig, sibirisch auch. Damit jeDer arbeitsfreie Tag durch den Wald Schi zu laufen. Und man damit den Hund-Wachtelhund, den seidenen Klugen, nach dem Spaziergang nicht waschen musste.

Noch eine Bekannte von allen Fibern Der Seele hasst den Sommer und den Fruhling. Es ist klar, mit ihrer Allergie und dem Asthma! Wenn aller bluht, schluchzt sie. In Die Hitze – erstickt, wie Der Mensch-Amphibie im Aquarium. Der Herbst fur Juli – Die am meisten schone Jahreszeit. Der Winter – auch nichts, wenn nicht Die salzigen Wege und Die anstrengenden Pfropfen.

Die Freundin des Mannes hat Die angesehene Arbeit des Chefkochs einmal geworfen, um aus Der Hauptstadt klein, aber des stolzen europaischen Staates auf den Bauernhof zu fahren. Jetzt zieht dort Die organischen Salate auf, wartet Der Enten, Der Konfiture kocht. Und fahrt Das alles gut in Die Stadt auf den Verkauf freitags an. Im Winter ist auf dem Bauernhof wahrscheinlich langweilig, wir fragen. Und Das Madchen antwortet: Dass Sie! Drei-vier Monate packt kaum, um alle Filme zu reviDieren, zu Frankreich zu den Kollegen-Farmern hinzufahren und, Die Gastzimmer in Ordnung zu bringen. Im vorigen Winter waren bei ihnen im Bezirkskulturhaus noch Die Tanze. Es Scheint, den Jazzjugendstil.